Pressekonferenz nach SV Elversberg - FC Bayern | 3. Spieltag Bundesliga
Verfolge die Pressekonferenz mit Trainer Vincent Kompany nach der Partie des FC Bayern gegen den SV Elversberg am 3. Spieltag der Bundesligasaison 26/27 live im Stream! ► Du willst mehr von Kane, Davies, Musiala & Co. sehen? Abonniere uns jetzt und aktiviere die Glocke 🔔: https://fc.bayern/YouTubeAbo Facebook: https://www.facebook.com/FCBayern Twitter: https://twitter.com/fcbayern Instagram: https://www.instagram.com/fcbayern TikTok: https://www.tiktok.com/@fcbayern Snapchat: https://fc.bayern/FCBayernSnaps Website: https://fcbayern.com FC Bayern.tv: https://fcbayern.com/fcbayerntv FC Bayern.tv live: https://fcbayern.com/fcbayerntv/de/fcbayerntvlive FC Bayern Newsletter: https://fc.bayern/newsletteryoutube
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[schnauben] Seit nur seit nur F Tagen Aut perfekt. Dann legen wir los mit der Pressekonferenz nach dem Spiel der SVersberg hier zu Hause in der USA Farmarena gegen den FC Bayern München. Neben mir haben die beiden Trainer der Partieplatz genommen. Zu meiner linken Vincent Company, Trainer des FC Bayern München und zu meiner rechten Welcome Back auf dem Podium Vincent Wagner. Und wir starten wie immer mit äh unserem Gästetrainer und dem Fazit zum Spiel. Ja, normal gehe ich sofort auf die Fragen, aber ich möchte gerne erstmal sagen, dass wir ähm gegen eine mutige ähm intelligente Gegner gespielt haben heute, die auch viel ähm viel Leidenschaft gezeigt hat. Es war einfach von Anfang bis Ende ähm eklig, aber dann sage ich das als Kompliment. Es war genauso, wie wir uns das nicht gewunscht hatten, aber ähm dann bleibe ich dabei, dass es für meinen Jungs auch nicht schlecht ist, dass die dann in die zweite Halbzeit trotzdem rausgekommen sind, sich selber wieder im Spiel gespielt haben und dann haben wir auch gute Möglichkeiten bekommen. Ähm, aber schwieriger schwieriger Tag heute gegen eine sehr mutige Gegner. Und dann möchte ich mich noch für eins bedanken, das ist, dass wir seitdem, dass wir in die Region sind, sind wir von tausende Leute wirklich äh überall so warm ähmlich aufgenommen worden aufgenommen. wirklich, also auf dem Platz war das ein Kampf, aber alles außerhalb war einfach ähm ja, wie Fußball in in einen Traum ähm erlebt sein muss und das möchte ich trotzdem sagen. Perfekt. Vielen vielen Dank dir. Dann Wincent für dich natürlich eine aufregende Woche. Nimm ich nimm uns mal mit. Wie war das Spiel für dich heute? Ja, das erwartet schweres Spiel gegen FC Bayern. Es war schon spannend zu sehen, mit welcher Qualität sie Fußball spielen. Ähm, ich hätte mir noch mehr Mut gewünscht. Auf der anderen Seite gehört auch immer ein Gegner dazu. Also, wenn die Ballbesitz immer schon Rieder mal läuft, da dann in den Punch zu kommen ist nicht so einfach. Ich glaube schon, wenn auf zwei, drei Positionen noch noch ein bisschen mehr ready gewesen wäre, hätten wir es den Bayern sogar noch ein bisschen schwerer machen können. Auf der anderen Seite die Jungs haben super leidenschaftlich verteidigt. Wir hatten unsere Umschalter, einen haben wir genutzt zum 11. Danach hat man noch die Riesenchance zum 2:2. Ich glaube, viel mehr Möglichkeiten bekommt man dann auch nicht. Erste Halbzeit waren wir im Ballbesitz gut, aber wir nicht gut genug, um uns auch mal zu befreien. Da waren wir zweite Halbzeit dann besser. Mit diesem besseren Ballbesitz kam dann aber auch zwei riesige Chancen, die wir den Bayern eingeleitet haben. Da müssen wir einfach besserer und sauberer spielen. Aber auf der anderen Seite, ich glaube, froh werde ich nie sein über eine Niederlage, aber ich muss sagen, ich bin der 12 Jahre Trainer, so froh war ich noch nie, dass wir verloren haben in der Art und Weise, aber am Ende knapp dran. knapp daneben ist auch vorbei, habe ich mal gehört. Und die beiden hätten auch noch ein bisschen mehr gekonnt. Das gehört soweit auch dazu. Ähm, aber die Jungs haben es gut gemacht. Ich glaube, es war ein spannendes Spiel, dass wir überhaupt diesen Moment mal hatten, Ausgleich zu fühlen. Es war nicht verkehrt und dann nachher mit dem Vierfachwechsel rollte natürlich der bayerische Zorn auf uns zu und dann haben wir uns mit allem, was wir hatten gewährt, aber wir haben leider nur haben es nicht geschafft, zumindest Unentschieden zu holen. Vielen, vielen Dank. Dann schaue ich in den Raum einmal hier links vorne starten wir Heiko von der Sabbrücker Zeitung an Vincent, wie war das bei der Wechselsituation, der Vierfachwechsel, da kommen 250 Millionen [schnauben] und dann wollten die was machen und du nachher mit 500 000 Schnell. Wie war das? Na ja, hast doch schön gesagt. Da sieht man, wo man herkommt und ich glaube, da wo wir herkommen, dafür machen wir das mittlerweile echt sehr gut. Also ich muss schon sagen, wenn du siehst, wie sich die Jungs entwickelt haben, wie wir Fußball können spielen können, mittlerweile auch gegen einen sehr, sehr hohen Druck und ich habe mich ein bisschen kaputt gelacht, ehrlich. Weiß nicht, wenn die Kamera drauf gewesen ist. Also, es war natürlich schon Wechsel, der brutal war. Auf der anderen Seite die Jungs, die vorher auf dem Platz gestanden waren, ähm waren auch krass. Also, es gehört soweit schon dazu, aber da kam dann noch mal Schwung und wir konnten haben uns dann gewährt, aber diesen ganz großen Druck konnten wir dann nicht mehr konnten man dann nicht mehr dagegen halten und man hat's ja auch hinten rausgesehen, so diesen einen Sack man ja kriegt man normalerweise, aber den hatten wir heute auch nicht, weil die Bayern aber auch einfach nicht zugelassen haben. An Vincent Company, dieser Hype, dieser Bayern Hype bei Auswärtsspielen war das jetzt mehr als sonst, wie die Fans kommen? Ja, ich hatte das so noch nie gesehen noch nie gesehen. Ich habe wir sind zum Hotel gefahren und ich habe gedacht, dass irgendwo, weil es ist jetzt auch noch die Zeit vielleicht irgendwo ein Festival war. Ähm, aber es war kein Festival, es war einfach fans fern gewarten haben auf uns und es war einfach eine andere Erfahrung. Wir sind schon viel gewohnt, aber es war na ja ähm es gibt jetzt auch extra Gründe, warum ich Elvisberg das das allerbeste wünsche, damit wir nächstes Jahr noch mal hier kommen könen. Eine gute Idee. [gelächter] Auf jeden Fall noch zur Umkleidekabine hier. Wie haben Sie die empfunden? Hat das irgendwas verändert in der Vorbereitung aufs Spiel? Nein, nein, ist alles okay. Und wir sind auch für nix zu gut. Ne, wir sind auch ganz normale Leute und ähm ich war noch nicht so lange her auch in die zweite Liga irgendwo und dann musst du luten auswärts spielen und dann bist du in einen Nachbarnhaus zum umziehen und ähm ähm nein, das gehört dazu und ähm unsere Leistung war in die erste Halbzeit nicht, was wir eigentlich vorhatten von wir wollen eigentlich Respekt zeigen für dieses Spiel, wir wollen eigentlich Respekt zeigen für dieses Situation, wo alles anders Es ist schon anders. Ähm haben wir auch, glaube ich, gewollt, aber es ist uns nicht gelungen in und und normalerweise sind unsere Spieler auch gewöhnt, dass wir überall hingehen, wo wo wir hin müssen und dass wir das gerne versuchen alles rauszuholen. Dann gehen wir auf die andere Seite, bitte. Danke schön. Florian Kinst vom Spiegel Frage an Vincent Company. Sie haben heute wieder auf sieben Positionen gewechselt. Man hat den Eindruck, im Vergleich zu den letzten beiden Jahren rotieren Sie noch mehr. Können Sie uns so ein bisschen mitnehmen, was Ihre Gedanken sind? Ist es um den allen Spielern Spielpraxis zu geben? Ist es vielleicht auch schon langfristig gedacht in Richtung Crunchtime im Frühjahr, um jetzt schon Verletzungsrisiken zu minimieren? Können Sie dazu vielleicht noch bisschen was sagen? Es ist es ist bisschen von alles und es ist auch sehr viel Logiker. Es gibt Logik. Es es gibt nicht viel, wo natürlich gibt's gibt es ein Gefühl von manchmal Bauchgefühlen natürlich das gehört dazu, Entscheidungen, treffe so oder so, aber es ist auch ähm in großer Blick wichtig, dass wir äh die Jungs Minuten nicht nur geben, aber dass die Minuten bekommen, damit die im richtigen Moment auch wirklich da sind. Wenn wir die ganze Saison warten und dann passiert was, ähm dann dann ist es zu spät. Und dass es mehr ist, ist eigentlich nicht so. Das ist nur ein Gefühl. Ähm, das ist nur ein Gefühl. Und natürlich, wenn wenn man entweder nicht gewinnt oder nicht deutlich gewinnt, dann ä ist dieses Gefühl starke und wenn man 3 40 gewinnt, dann ist äh dann ist alles in Ordnung. Aber das gehört zum Fußball, das sind wir auch gewohnt. Ähm was dann auch wichtig ist, ist dann auch nicht vergessen und das weiß ich dann selber eher nicht nur als Trainer, aber von auch Spieler sein. Es ist ein Rieseunterschied, wenn du sechs oder sieben Wechsels macht und die Jungs haben gar nicht gespielt oder die kommen zurück aus Verletzung oder sech sie Wechsel, wenn die Jungs eigentlich in die letzten 7 Tagen alle im Startelf waren. Also, wenn man zurückschaut in die letzten 7 bis 10 Tage hat jede, die heute angefangen ist, war im Startelf und hat auch seine gute Leistungen gebracht, aber heute in der erste Abzeit nicht. Und trotzdem gehen wir rein, es ist 1-0 und und aber es ist halt Fußball und ähm und ähm wichtig ist, dass die Logik da ist und und das ist nicht so einfach, weil wir Leute ein Geschenk machen wollen. Das das müssen wir ja. Perfekt. Dann gib mir das Mikro gerade ein paar Reihen nach hinten, bitte. Sen Roland Sundfunk ARD. Herr Wacker, ähm können Sie trotz egal welcher Spielstand ist, auch so ein bisschen so ein Spiel genießen einfach an der Seitenlinie oder ist das in der Intensität nicht möglich? Ah, doch, das habe ich mir mittlerweile angehöhnt. Das Schöne an so einem großen Stadion ist ja, dass die Jungs ein nicht permanent hören und deswegen kann man dann so Monumente sich auch mal ein bisschen zurücknehmen. Auf der anderen Seite ja nicht zum Genießen da, sondern um Spiele zu gewinnen. Ähm, deswegen schon voller Fokus. Ähm, aber heute hatte ich schon ein paar Momente, wo ich dann auch mal kurz inne gehalten habe, wie beim Vierfachwechsel und dachte so, oh ja, spannend. Ja, dann Vincent Schürpke noch ein Vincent vom Wünschner Merk TZ äh eine Frage an Company. Max Ebel hat gerade in der Mixzong gesagt, dass das Spiel heute auch gezeigt hat, dass es mit ein paar Prozentpunkten weniger nicht funktionieren wird. Also, dass das vielleicht eine Lehre aus dem Spiel heute sein kann oder auch dem letzte Woche auf Schalke. Ähm, was ziehen Sie denn für ein Schluss aus dem Spiel heute aus dem letzte Woche und äh auch anknüpfen an die Frage vom Kollegen vorher, diese Intensität, die man immer braucht, ist das vielleicht auch einfach schwierig aktuell nach einer langen WM, nach jetzt diesem Auftprogramm, also ist das vielleicht auch einer der Gründe? Mhm. Na, ich glaube, dass es schon richtig ist, dass die erste Halbzeit einfach gezeigt hat, dass man dass man immer wieder nachlegen muss. Und äh natürlich sind wir mit ein sehr gutes Gefühl hier gereist. Man darf nicht vergessen, die Jungs haben wenig Urlaub gehabt und die sind zurückgekommen, haben dann in Dortmund gewonnen, gegen Stuttgart zu Hause gewonnen. Äh in Schalke war das Spiel, wie das war. Äh aber dann gegen Bodo Glimt auch gewonnen. Also lass uns das noch mal in Überblick behalten. Und dann ja, erste Halbzeit waren wir nicht da. Was können wir mehr sagen? Aber genau das wissen wir und genau das diese Momente passieren in einer Saison und dann musst du sofort reagieren und das haben wir glaube ich nach meiner Meinung in die zweite Halbzeit gemacht. Es ist nie eine wir haben nie eine faule Leistung. Es geht nicht darum, es geht über eine super 100% aktive Leistung, wo man immer auf jeden Ball voll konzentriert ist und immer wieder im Ballbesitz und aus dem Ballbesitz aktiv bleibt. Das war die erste Halbzeit nicht, aber es war nicht ähm es war nicht faul oder so. Die Jungs haben gelaufen, nur zu spät. Mm. Und ähm und dann ähm würde ich sagen, dass das, weil die Frage ist, wie macht man das eine ganze Saison, aber diese Frage, genau diese Fragen ähm ist ganz interessant, weil eigentlich fragen sie diese Frage schon seit 3 Jahre od 2 Jahre. Das erste, wissen Sie noch, die erste Woche haben sie gefragt, wie werden Sie das machen den ganze Saison? Wir sind jetzt schon zweieinhalb Saison fast weiter. Ähm, aber natürlich dann kommt dieses Thema wieder Rotation, ich nenne es Konkurrenz. Das hängt alles ein bisschen zusammen in einen Plan und deswegen glauben wir, dass wir das einfach weitermachen können, bis es irgendwann nicht mehr geht. Aber das ist in die nächsten Jahre noch alles in Ordnung. So, da die Bayern gleich wieder auf den Heimweg müssen, noch eine letzte Frage. Martin Schneider von der Süddeutschen Zeitung Herr Company. noch mal eine Frage zur ersten Halbzeit. Da hat Michael Ulise ähm auf der Zeh oder zumindest im Zentrum gespielt. Ist das eine Option für Sie ab jetzt und wie haben Sie ihn gesehen? Und eine spezielle Nachfrage nach dem Tor von Harry Kane war Min Kim durfte nicht nicht aufs Feld und wir haben gesehen, dass sie sich sehr beschwert haben. Können Sie die Situation erklären oder auflösen? Ja, das sind diese neue Regeln. Die Regeln grundsätzlich sind gut, finde ich zum Weil Zeit verschwinden ist für mich das schlechtste, was gibt im Fußball, wenn wenn man zum Stadion kommt und die F Zen ist Ball muss auf dem Platz sein. Also die Regel ist grundsätzlich ähm ein guter erster Schritt, aber in dieser Fall kann es nicht sein, dass der Spieler eine Minute rausbleibt. Ob es jetzt ein Bayernpieler ist oder ein gegneris Spieler. Und da mussen wir vielleicht noch ein bisschen Austausch haben, damit es ähm besser läuft in diesem Moment, damit wir die richtige Spirit behalten. Und dann Michael Lise. Michael hat Freiheit, also er kann starten draußen oder innen. M eigentlich geht's darum, dass Michael ist, wo er gefährlich sein kann. Die Position auf die Zähne ist oft ins Verteidiger ein eine große Unterschied, weil du bist innen und nicht außen und hast du nicht immer diese Fullbugs, die du verteidigen musst, aber sonst im Ballbesitz gebe ich die Jungs schön viel Freiheit und wenn Michael in dieser Zwischenraume ist, dann ist das auch viel zu tun, weil weil er das Gefühl hat, da kann er gefährlich sein und wenn er außen ist, weil er das Gefühl hat, dass er da ins eins gegen eins dominant sein kann. Ähm er hat ein komplettes Spiel und natürlich muss das zusammenpassen in das Team, was wir machen am Ball. Aber dass diese Jungs auch diese Raum spielen können, das ist wichtig, finde ich. Also außen oder innen beides. Perfekt. Dann vielen vielen Dank an alle für die Fragen und wir sehen uns in ein paar Wochen gegen den FC Augsburg wieder. Vielen, vielen Dank. Danke, danke, danke. Ja. Ja.