Brinkhoff's Ballgeflüster mit Popp und Kobel!
Zu der 53. Ausgabe von Brinkhoff's Ballgeflüster melden wir uns live aus dem Cafe Seepark in Lünen. Zu Gast bei Nobby Dickel sind dieses Mal Alexandra Popp und Gregor Kobel. Hier seht ihr die Sendung im Relive. ▶ Abonnieren & die Glocke aktivieren: https://goo.gl/kujepC BVB-TV: https://www.bvb.tv/ Twitch: https://www.twitch.tv/bvbofficial Twitter: https://twitter.com/BVB Instagram: https://www.instagram.com/bvb09 Facebook: https://facebook.com/BVB Discord: https://discord.com/invite/borussiadortmund TikTok: https://www.tiktok.com/@bvb Website: https://www.bvb.de/ BVB
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[jubel] [applaus] Herzlich willkommen zur 53. Ausgabe von Brinkofs Ballgeflöster. [jubel] [applaus] Wenn Sommer, dann machen wir es richtig. [applaus] [jubel] Wir sind im Sand, nicht auf Malle, nicht auf Tassos. Wir sind in Lühnen im Kaffee Seepark. [applaus][jubel] [jubel] Berlin. Das wird eine fantastische Sendung, das sage ich euch. Danke schön. Schön, dass ihr da seid. Über 500 Gäste haben wir heute hier im Seepark. und ich freue mich auf die heutige Sendung, die erste in der Saison 2627 und wir haben natürlich fantastische Gäste heute hier, auf die ihr euch freuen dürft. Mein erster Gast 145 wirklich 145 Länderspiele. Olympiasiegerin, dreimal Champions League, sieben mal deutsche Meisterin, 13 mal Pokalsiegerin. Ist wirklich alles unfassbar. Da würde ich normalerweise sagen, mehr geht eigentlich nicht, aber eins hat noch gefehlt. Borussia Dortmund. Jetzt ist sie endlich bei ihrem Herzensverein, trägt die 11 und führt unsere Frauen als Kapitän aufs Feld. Herzlich willkommen, Alex. [schreien] [applaus][jubel] [applaus] [applaus] Herzlich willkommen. Ja, mein zweiter Gast, da brauche ich eigentlich auch gar nicht viel zu erzählen. Für mich ist er ein einer der besten Torhüter Europas. ist laut Kicker der beste in der Bundesliga. 15 mal zu null in der vergangenen Saison und damit eben mal den Rekord von Roman Weidenfeller eingestellt. Unsere Nummer ein Gregor. [jubel][applaus] [jubel] [applaus] [applaus] Ja, ich habe schon gesagt, Gregor, schön, dass du hier bist. Du hast wirklich allergrößte Strapazen auf dich genommen. Mannschaftsabend. verlassen, um hier bei uns zu sein. Danke. Ja, sehr gerne. Aber warte noch mit dem Klatschen. Also, unsere Mannschaftsabende sind nicht so spannend wie wahrscheinlich die von vielen anderen, ne? Aber äh von daher geht's noch. Na ja, vier Tage vor Sten reinhauen. Ist auch keine gute Idee, [gelächter] oder? Alex, du hast ja gerade so, ich habe gerade mit den Mundwinkeln was gesehen. Vier Tage geht schon. Vier Tage geht. Sagen, das geht schon. Kann man morgen wieder rauslaufen. Das stimmt. Alex, du bist noch gar nicht so lange hier. Dein Trikot mit der Nummer 11 gehört. Jetzt schon zu den zehn beliebtesten Trikos von Borussia Dortmund. Also, du hast den ein oder anderen Jungen hinter dir aus der ersten Mannschaft hinter dir gelassen. Hast du damit gerechnet, dass die Leute hier so schnell so verrückt nach dir sind? Nee, um ehrlich zu sein, nicht. Also, ich habe ähm in den sozialen Medien schon sehr, sehr viele Kommentare gelesen, die sehr positiv waren. Ähm was mich natürlich extrem erfreut, aber dass es solche Wellen dann schlägt, habe ich tatsächlich nicht mit gerechnet, aber es freut mich natürlich und ich glaube mit ähm den Zahlen dann quasi habe ich vielleicht in den letzten Jahren einiges richtig gemacht. Auf jeden Fall. Und soll ich dir was sagen? Wir sind richtig stolz, dass du bei uns bist. Ich auch. Danke schön. [gelächter] [applaus][jubel] Krick, wir wissen ja äh schon länger, wie die Fans zu dir stehen. Wir haben etwas von der Saisoneröffnung, das wollen wir dir noch mal zeigen oder euch Ihnen zu Hause. Ja, du wirfst [jubel] zwei jungen Fans deine Handschuh zu und für dieses Mädchen ist gefühlt Weihnachten, Geburtstag und Champions League Finale an einem Tag. Kriegst du in so einem Moment eigentlich mit, was du mit so einer kleinen Geste bei einem Kind auslöst? Ähm, ich habe es erst danach gesehen, muss ich ehrlicherweise sagen. Ich find es immer wieder Wahnsinn. Äh und es freut mich riesig, dass man mit eben na eigentlich sehr kleingeste große Freude auch verbreiten kann und nee, es war mega schön zu sehen. Das siehst du mal, welche Rolle ihr spielt im Leben von so jungen Menschen. Ja, ist mega. Vergisst man natürlich auch immer wieder ein bisschen, ne? Aber nee, das die Szenen sind dafür dran, dass ihr dran erinnert werde. So sieht's aus. [gelächter] Äh Saisoneröffnung Signali Dunark. Am gleichen Tag 8583 Menschen bei den Frauen in der roten Erde gegen Bielefeld. Wieder über 4500 da. Ich war auch da. Und wir reden hier von Regionalliga, das darf man nicht vergessen. Alex, spürst du inzwischen, dass diese Stadt gerade richtig Bock hat auf eure Mannschaft? [jubel] Voll, also ja, wirklich muss ich wirklich sagen. Also, Saisoneröffnung war schon Brett, [gelächter] ohne Scheiß. Ähm und äh dann ein paar Tage später äh gegen Bielefeld auch über 4in5000 Zuschauer. Das ähm kann ich euch sagen ist in der ersten Bundesliga der Frauen nicht gang und Gebe und das ist ziemlich geil, dass es in der Regionalliga beim BVB schon der Fall ist und das macht richtig Bock auf mehr in den nächsten Jahren. Ja, sehr [gelächter] schön. [applaus] Ich glaube, die Fans von Borussia Dortmund wollen, dass du dich von der ersten Sekunde an wohlfühlst. Haben sie geschafft. [gelächter] Greg, du kennst Dortmund mittlerweile. Ist das für dich manchmal noch bekloppt, wie sehr die Leute hier den Fußball lieben und leben? Ja, muss es sein. Es ist was Spezielles. Ähm und ich glaube, jedes Mal, wenn du wieder ins Stadion reinkommst, ähm merkst auch wieder, wie speziell es auch sein kann, ne? und auch ist äh und auch gerade, wenn ich habe Donny äh erinnert mich gerade, wo ich das Trikot von ihm hatte, wo wir gegen Rom gespielt haben, [schnauben] der hat auch gesagt: "Ey, das Stadion, das vermisst er auch ein bisschen, ne? Weil es ist einfach es ist einfach was spezielles, auch wenn es immer wieder gesagt wird. Aber ich finde, das darf man ruhig auch erwähnen und es macht einfach eine riesen Freude, da auf dem Platz zu stehen." [schnauben] Ja, und ich bin natürlich heute auch nicht alleine, also ich habe meine beiden Gäste. Einer fehlt natürlich noch. Er sitzt im Publikum, unser Danny. Und äh Danny äh was hast du heute so vor? Ja, erstmal auch von mir ein recht herzliches Hallo an die Zuschauer hier im Seepark, aber natürlich auch an euch da draußen im Livestream und gerade bei euch werde ich ein Auge drauf haben beim YouTube Liv Stream im Chat. Also falls ihr Fragen habt an Alex, an Greg, auch an Nobby, schreibt sie in die Kommentare rein. Ich schaue mal drauf und gucken wir mal, welche Frage wir im Laufe der Sendung noch unterkriegen. Die ersten beiden Fragen, die habe ich sogar schon Stil echt natürlich hier auf dem Bierdeckel. Und wie ist der Zufall so will für mich kurze Wege im Mittelfeld brauche ich gar nicht so weit gehen, denn der Frank hat schon die erste Frage und da ich mit dem Rücken habe Frank, ne? Kommst du mal nach oben? Super, danke. Der ist ja noch jünger. [gelächter] Oh, es quickly. Okay, Frank, deine Frage. Ja. Hi, Greg. Grüß dich. Gibt es noch Torhüter, von denen du hier was abschaust? Immer. Ja, tatsächlich. Ich finde, es ist sehr wichtig, dass du dass du neugierig bleibst, dass du offen bleibst, dass du immer versuchst an einem Spiel weiter zu arbeiten, weiter zu feilen und ich gucke mir ganz ganz viele Tag an eigentlich alle äh die fast jede fast jeden tatsächlich von von den Top fünf liegen. Ab und zu auch mal wen anderes, aber ich find es immer spannend dazu zu lernen und das was zu sehen. Super, das war die Frage von Frank und dann haben wir vom Ralf noch eine Frage für die Poppy. Ah ja ja, die kenne ich ja die Frage. Hallöchen. Ja, wir waren ja bei dem Spiel gegen Bielefeld erstmal herzlich willkommen in Dortmund und es war fantastisch, die Spiel zu sehen, aber die Frage, die ich wie bist du damit umgegangen und hast dich beherrscht bei den ganzen Fauls? Sie ging ja richtig auf die Knochen. [schnauben] Ja. Ähm, tatsächlich haben äh die Mädels mich schon ein bisschen darauf vorbereitet, dass ähm gerade die Bielefelderinnen ja manchmal ein bisschen aggressiver zur Sache gehen. Kloppen, [räuspern] [gelächter] das hast du jetzt gesagt. Ähm von daher konnte ich mich ein bisschen mental schon darauf vorbereiten und ich glaube, man hat in vielen Situationen vielleicht gesehen, dass ich einfach gegrinst habe. Ich habe bin aufgestanden und habe gegrinst. Das macht die eigentlich dann noch äh rattiger, muss man sagen. Das finde ich ganz lustig. Ähm, aber es gab tatsächlich auch zwei Situationen, da habe ich auf dem Boden gesessen und habe kurz musste ich tief durchatmen, weil ich dann schon auch mal dachte, jetzt so langsam reicht's auch. Aber ich glaube, die beste Antwort habe ich in diesem Falle Gott sei Dank selbst gezeigt, nämlich äh zwei Tore zu machen. [applaus] [applaus] Super, dann auf jeden Fall erstmal vielen vielen Dank für die ersten beiden Fanfragen hier aus dem Publikum. Nochmals der Hinweis an euch zu Hause. Eure Frage gerne in den Chat und damit erstmal wieder no zurück zu dir. Vielen Dank, Danny. Es gibt noch viele Themen, über die wir uns heute unterhalten wollen und wir beginnen natürlich bei der Dame ist auch selbstverständlich. Also Alex, Ladies First, eure Saison hat begonnen. 3:0 gegen Bielefeld und ich würde sagen, B, die neue hat sich ganz gut eingeführt. Äh, schauen wir mal rein. Po, Alexander Pop. 38. Minute. Sie sahen das erste Pflichtspieltor von Alex Popf für Borussia Dortmund. Das erste Tor der Regionalliga West Saison 2627. Ein typisches Poptor, möchte ich meinen. Standesgemäß könnte man auch sagen. Alexandra Pop stellt auf 1:0. Pop. Ja. [jubel] Alex Pop entscheidet dieses Spiel. Doppelpack im ersten Pflichtspiel. Alexandra Pop. Ja, wo geht's hin? Da sollen alle mal rauskommen. Jetzt kommt ja Ronja läuft noch. Ronja läuft noch. [jubel] Die kannst du halt bringen und die macht das Ding. Ja, aber da musst du dann eben auch deine Chancen nutzen. So ist es. Und das sage ich immer wieder. Diese Läufe macht Ronja Läuer. Absolut. Dann machst du das 3-0. Nimmst Selbstvertrauen mit, dann wird's auch standgemäß. 89. Minute. [applaus] [applaus] Ja. Perfekter Einstand. Ich glaube auch im Vorfeld von so einem Spiel, du bist sicherlich auch nervös gewesen, trotz 145 Länder spielen, wenn man es erste Mal bei äh einem anderen Verein spielt, im Kopf passiert was, du bereitest dich mental auf das Spiel vor. Ist es so gekommen oder ähm äh warst du hinten hinterher ein bisschen überrascht, wie perfekt das gelaufen ist? Also eigentlich bin ich ähm in das Spiel gegangen, um es grundsätzlich erstmal gewinnen zu wollen und da wäre es mir völlig egal gewesen, wie ähm weil ich natürlich bei der Mannschaft gemerkt habe, dass da doch ähm viel Nervosität gehör geherrscht hat, einfach aufgrund der letzten Saison. Da haben die Mädels ja leider zweimal unentschieden gegen Bielefeld gespielt und die hatten noch eine Rechnung offen. Das haben sie auch unglaublich häufig äh wiederholt und ähm da war es mir erstmal wichtig, dass wir ja mit einem Sieg starten und äh das ist nicht normal, dass man mit einem Topspiel in einer Saison startet. Das hatte ich auch noch nie, muss ich sagen. Von daher war das schon auch noch mal was Besonderes. [schnauben] Das jetzt in meinem Fall so perfekt lief, habe ich mir habe ich mir null Gedanken drüber gemacht, um ehrlich zu sein, weil es ist mir am Ende auch egal. Da soll es nicht um mich gehen, da geht's um die Mannschaft und um den Erfolg der Mannschaft und wer da am Ende die Tore macht, den entscheidenden Pass spielt oder sonst was. Ähm, das ist mir wurscht. Hauptsache, wir gehen ein Sieger vom Platz. Ihr habt Ziele in diesem Jahr und da so ein Sieg, das gibt natürlich Direktschwung, oder? voll, also gerade gegen den Gegner. Ähm so ich würd würden vielleicht sogar ein bisschen auch als Angstgegner betiteln in diesem Falle und auch am Anfang so ein bisschen gebt. Ja, voll voll. Also die Nervosität war da, du hast gedacht, oh, sind eigentlich gut gestartet, hast da die ein oder anderen Chancen auch, lässt du dann liegen und da da rattert's natürlich bei den einen oder anderen. So. Und ich glaube, da ähm war es wichtig, dass wir aber da nicht groß unseren Faden verloren haben, sondern weiter gespielt haben. Und das hat sich dann Gott sei Dank, wie man so schön sagt, psychologisch mit dem wichtigen Tor kurz vor der Pause ähm dann in unsere Richtung geschlagen. Greg Fachmann, lange gesehen den Kopfball von Alex. Ja, besser geht's nicht. Nee, war wuch dahinter auf jeden Fall. Den hättest du den gehalten? Ich glaube, [gelächter] ich frage für ein Freunde. Wenn ich die, wenn ich die Szene gesehen habe, ich glaube, wenn da musst du es vorher erklären, vielleicht kannst die Flanke abfangen, aber ich glaube, wenn es dann zum Kopffall kommt, dann wird's sehr schwer. Ja, das war wirklich der perfekte Kopfall und da war richtig was los auf der Tribüne, aber da sind aber alle hochgesprungen. Alex, du hast in dem Spiel, wir haben es ja eben schon gesagt, mächtig auf die Knochen bekommen. Wir haben gerade dich als äh Ziel der Begierde ausgewählt, einfach dich ein bisschen zu treten und zu ärgern. Äh du bist 35, hast fast alles gewonnen, hast leider auch ein paar Verletzungen gehabt. Warum tust du dir das alles noch an? Was ist der Motor in dir, der immer noch sagt: "Komm weiter, ich will noch mal richtig was reißen?" Erstmal habe ich noch Spaß. Das ist glaube ich ganz wichtig. Ich habe einfach noch Spaß zu kicken, Spaß mit dem Ball da auf dem grünen Rasen rumzulaufen, mit meiner Mannschaft erfolgreich zu sein. Ähm und was ich jetzt mit meiner Entscheidung dann auch äh zum BVB zu wechseln hatte, war noch mal doch auch ein Stück weit eine neue Herausforderung und ähm das finde ich sehr sehr spannend hier. Ich habe es gerade schon angesprochen, mit den mit den Fans kann da was richtig geiles entstehen, aber auch infrastrukturell innerhalb der Mannschaft ähm da ist so viel Luft nach oben und so viel Potenzial und das ist total schön einfach Teil davon zu sein und das mitentwickeln zu dürfen in meinen letzten Jahren. Ähm und äh das finde ich einfach sehr spannend und dementsprechend äh bin ich hier und bolst noch eine Runde rum. Und du bist ein wichtiger Teil davon, ne? Du kannst ja der Applaus ist berechtigt. ist ja schön, [applaus] schön, dass du so denkst und das macht ja auch Spaß und das wird die anderen ja auch alle mitreisen. So eine erfolgreiche, die erfolgreichste Spielerin, die ich kenne, die die jetzt bei uns ist, da werden die jungen Spieler sich schon hochziehen. Das wird schon interessant. Toll, dass du da bist und du hast Champions League gespielt, du hast was bei Olympia, Weltmeisterschaften, Europameisterschaften, hast in riesigen Stadien gespielt, aber jetzt ziehst du das äh schwarz-gelbe Trick an. Ist das tatsächlich noch mal ein anderes Gefühl? Gibt es trotz all deiner Erfahrung noch diese kleine diesen kleinen Alex Pop Moment? Scheiße, jetzt spiele ich wirklich bei Borussia Dortmund. [gelächter] Tatsächlich schon. Ja, tatsächlich schon. [applaus] Ja, du hast es angesprochen. Also, ich durfte so viel erleben in meiner Karriere, aber ähm das Trikotro ähm von Kindheitstraum äh zu tragen, das das kann man nicht in Worte fassen. Das muss man spüren, das muss man fühlen und das fühle ich sehr, äh muss ich sagen. Und ich freue mich einfach ungemein, dass ich diesen Traum mir echt jetzt noch erfüllen konnte und da bin ich so so froh drüber und das können so wenige, glaube ich, von sich behaupten und ja dementsprechend danke BVB, dass sie mir ein Angebot gemacht haben. [gelächter] [applaus] [applaus] Als der Anruf kam, hast du ein bisschen Herzklopfen gehabt? Tatsächlich schon. Ja, also ich hatte ähm schon länger ein bisschen Kontakt mit Svenja gehabt. Ähm aber alles völlig unverbindlich und einfach so ein bisschen informell. Also ich habe mich da natürlich schon ein bisschen informiert, wo wollt ihr hin? So, was habt ihr überhaupt vor? Ist es nur Gelaber oder ist auch was hinter? Ich meine, ich habe genug erfahren in den vielen Jahren, wo viel gesprochen wird, aber nichts passiert und ähm das war beim BVB einfach nicht so. Und das hat mich schon äh imponiert, muss ich sagen. Und als dann echt der der Anruf kam dann von Svenja und mit so, wir hätten jetzt doch mal Bock dich zu verpflichten, war das schon ein sehr besonderer Moment. Also, da hatte ich schon das Grinsen in meinem Gesicht. Schön. Ja, Greg. Alex hatte Herzklopfen. Herzklopfen. Habe ich auch noch was für dich. Das schauen wir uns natürlich an. Ja, du hast bisher 217 Spiele für den BVW gemacht. 2. April 22, Leipzig. Zum ersten Mal ein ausverkauftes Haus nach Corona. Weißt du noch, was in dir los war, als du zum ersten Mal diese 80.000 Menschen gehört hast? Witzig, dass wir bei Brinkochs Ballgeflüster jetzt im Wasser kriegen. [gelächter] Ähm, ich muss ehrlich sagen, ich kann mich an das Spiel nicht mehr so erinnern. Äh, ich kann mich an mein erstes äh Spiel äh zu Hause erinnern. Äh, aber ich sag dir ehrlich, äh ich ich gucke gerade sehr gerne auch auf diese Spiele zurück. Schon geil zu sehen, ne? Das war ja auch eine eine scheiß Situation da. alleine im Stadion. Ich weiß noch Boris und ich, wir mussten Netradio machen. Wir waren alleine. Wenn wir ein Tor geschossen haben, haben das die Spieler alle gehört. Ja, das war speziell. Das ist so. Das ist so. [gelächter] Warst du da im Stadion? Hast du live? Wir haben in der Skyoge gesessen und dann haben sie gemacht die zu. Man hört euch. [gelächter] Wir haben Radio gemacht. Das muss man sich mal vorstellen. War schon verrückt. Ja, gut, dass das vorbei ist und nie wiederkommen wird. Ja, Alex, äh du kommst hier aus der Gegend, bist schon ewig BVB Fan, jetzt sitzt du neben der aktuellen Nummer 1 und jetzt überlegt dir deine Antwort ganz genau. Wer war für dich der beste BVB Torwart? Warte, vor Gregor Kobel. Ähm, oh, schwierige Frage. Äh, aber ich würde tatsächlich Stefan Klos sagen, weil es einfach meine Anfangszeit beim BVB war. [applaus] [applaus] Und wenn du einen Namen nenntest, müss wäre ich dein absoluter BVB Lieblingsspieler. Also brauchst mich jetzt nicht nennen. [gelächter] Ich muss gestehen, du warst vor meiner Zeit. Bin ich schon so alt? [gelächter] Scheiße, da gab's noch Schwarz-Weiß Fernsehen. [gelächter] [japst] Ähm, boah, das ist tatsächlich eine ist noch schwieriger, weil ich wirklich ziemlich viele geile Kicker, wenn ich an Rositki, an Kagava Reuses denke. Tatsächlich auch Andy Möller fand ich war ein großartiger Fußballer, der leider dann ähm die falsche Richtung eingeschlagen hat. Ähm, aber [gelächter] ja, also da gibt's keinen, den ich den ich so klar herausheben kann, aber ich glaube, wenn man jetzt so in die letzten Jahre denkt, dann glaube ich, dass Marco Reus schon ganz dabei. Ja, gebe ich. Ja. [applaus] Und Alex, weißt du was ich fast noch schöner finde? Vielleicht sitzen hier im Publikum heute junge Mädels die gerade mit dem Fußball anfangen und äh die in 10 Jahren sagen äh ich bin BVB Fan geworden wegen Alex Pop. Was macht so ein Gedanke mit dir? Ich finde das total schön. Ähm ich jeder [räuspern] jedes Kind, egal ob Mädchen oder Junge braucht Vorbilder. Ein Verein wie Borussia und das auch. [gelächter] Das auch. Ich brauche einfach Vorbilder und ähm das macht einen schon sehr sehr stolz. Ähm ja, mit wie Gregor ganz am Anfang schon gesagt hat, mit so einer eigentlich Kleinigkeit ähm so viele Menschen zu begeistern und zu inspirieren und äh das ist einfach total schön und ihr habt wirklich die Möglichkeit Geschichte zu schreiben in den nächsten Jahren und das to to hoffentlich bleibt alles bei dir so gesund. Das wäre schön, wenn du ein Teil davon wärst. Ich würde mich riesig freuen. Jetzt weiß ich wieder nicht, der Danny läuft ja wieder irgendwo rum. Wo ist er denn jetzt? Mitt drin. Mittendrin bei mir sind jetzt nämlich zwei Fans, die habt ihr vielleicht oder sehr wahrscheinlich schon mal bei uns gesehen. Daniel und Josh. Josh, wir beide sind wahrscheinlich gerade noch beide Shoppen gewesen gut aus im Onlineshop. Du warst so clever Polo zu nehmen. Ich habe die Jacke genommen. Gut. smarter von dir. Ähm und die beiden Jungs, die werdet ihr jetzt noch häufiger hören und auch sehen auf unseren BVB Kanälen. Erzählt doch erstmal, was hat's damit auf sich? Ja, also Daniel und ich haben ja letztes Jahr schon ab und zu mal eine Watchparty mitgemacht. Du warst ja auch schon mal dabei und ähm ja, da hat der BVB gesagt jetzt im Sommer: "Ey, Jungs, das ha