Minh Tran: „Bester Protagonist? Mein Karim!“ | Flutlicht & Flipcharts | BVB-Podcast
Er ist der Creator, dem die BVB-Profis vertrauen. Seit sieben Jahren dreht und schneidet Minh Tran Videos für die Kanäle von Borussia Dortmund. Vor allem für YouTube. BVB-Fans kennen Minh von seinen Vlogs oder aus dem Erfolgsformat „Inside Champions League“. Ist das ein Traumjob? So nah an den Profis, so nah an der Action auf dem Platz! In der aktuellen Folge von „Flutlicht & Flipcharts“ wird klar, dass Minh für all diese exklusiven Zugänge erst mal kämpfen musste. Er hat in den sieben Jahren Türen geöffnet, die zunächst verschlossen waren. Davon profitieren jetzt die BVB-Fans, denen der Content Creator mit seiner Kamera Einblicke ermöglicht, die nur wenige bekommen. Die Nähe zum Profikader der Männer hat auch dafür gesorgt, dass Freundschaften entstanden sind: etwa zu Karim Adeyemi, Julian Brandt oder Maximilian Beier. Dieses Trio gibt es seit dem Sommer nicht mehr beim BVB. Ob und wie Minh den Kontakt nach Barcelona oder Amsterdam aufrecht hält, erzählt er den beiden Hosts Boris Davidovski und Christoph Bökamp. Und falls ihr euch für die ganz konkrete technische Ausrüstung interessiert, mit der Minh im Auftrag von Borussia Dortmund seine beliebten Videos produziert, dann bekommt ihr hier ganz viel Inspiration. Und an einer Stelle kommt der gebürtige Münsteraner sogar zu der Einsicht: Manchmal ist weniger mehr. Etwa dann, wenn man 10-15 Kilo im Rucksack und vier weitere Kameras am Spieltag mit sich durch das ganze Stadion schleppt. In dem etwa 60-minütigen Gespräch lernt ihr Minh ganz persönlich kennen: einen Creator, der eigentlich nie im Profifußball arbeiten wollte, und dann doch genau dort gemerkt hat, dass er sich auf diesem „Spielfeld“ so richtig kreativ austoben kann. Alle Folgen vom Podcast „Flutlicht & Flipcharts“, in dem wir jeden Monat eine Mitarbeiterin oder einen Mitarbeiter von Borussia Dortmund vorstellen, findet ihr auf allen gängigen Podcast-Plattformen. ▶ Abonnieren & die Glocke aktivieren: https://goo.gl/kujepC BVB-TV: https://www.bvb.tv/…
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Ich habe echt an mir gezweifelt. Ich habe gelitten, ich habe [japst] vieles hinterfragt. Also ich bin mental bin ich ready. Ich kann damit umgehen. Das ist wichtig. Ja. Ja. Voll so. Weißt ich meine, wenn wenn du mich jetzt durchbeleidigst auf Social Media, dann sage ich: "Ja, alles gut." Und ich sah so bescheuert aus, nur damit ich irgendwie nichts verpasse und jedes Bild halt habe aus verschiedenen Perspektiven. [musik] [musik] [musik] Ihr hört Flutlicht und Flipcharts, ein Sonderformat im BVB Podcast. Minn, herzlich willkommen bei uns. [musik] Allererste Frage und wahrscheinlich auch die wichtigste: Wie geht's dir? Ich bin müde. [gelächter] Mir geht's gut. Urlaubsreif. Urlaubsreif. Genau, danke. Ich hoffentlich geht's euch auch wunderbar. Uns geht's auch gut und ich würde dich gerne mal fragen, du kennst ja diesen Raum, drehst ja selber oft auch Sachen für unsere Social Media Kanäle hier. Oft hockst du dann da in der in der Ecke und sprichst in einer etwas höher äh stehende Kamera. Jetzt sitzt du hier als Gast in dem BVB Podcast. Wie fühlt sich das an? Es fühlt sich komisch an. Ähm, ich bin unvorbereitet und lass mich aber trotzdem treiben, weil mit euch beiden wird's bestimmt heute Spaß machen. Also, I'm excited. Wir freuen uns auch sehr auf das Gespräch, Min. Unser Gespräch mit dir heute ist die 21. Folge von Flutlicht und Flipchats. Und das bedeutet nämlich gleichzeitig auch, es ist der 21. Versuch gleich zum Start in unsere Gespräche eine Schnellfragerunde auf die Beine zu bekommen. Du hast Oh, schnell ist das Stichwort. Du hast uns gerade oft the record schon gesagt, könnte schwierig werden, aber wir haben dann gesagt, das liegt dann weniger an dir, sondern meistens eigentlich immer nur an uns und an dem Kollegen neben mir. Aber wir versuchen uns zu bessern. Ähm, gelungen ist es uns bislang, wie gesagt, nur teilweise. Vielleicht ist heute aber ja der Tag der Tage. Also starten wir gern direkt rein mit der allerersten Frage. Von da komme ich her aus Münster. Der beste Protagonist, den ich je vor der Kamera hatte, ist Boris Davidowski. Und auf dem Platzim Spur [gelächter] bitte. Und auf dem Platz. Ah, tolle Frage, ne? Das ist echt eine tolle Frage. Äh, bester Produs vor der Kamera. Spontan würde ich sagen, ja, mein Karim. Stark, starke Antwort. Mit diesen drei Wörtern würde ich mich selbst beschreiben. Müde, [schnauben] spontan und albern. Stark. Wenn mich Leute fragen, was denn so toll an Anime sein soll, dann gucke ich erstmal ganz verdutzt und dann sage ich: "Guck Naruto, pack Taschentücher ein, wir reden später noch mal." Sehr gut. Eine Sache, für die ich zu viel Geld ausgebe oder ausgegeben habe. Technik. Mhm. Komm jetzt vielleicht m kurz erklären sowas wie Objektive und Kameras und so. Ja. Ja, okay. Meine Position auf dem Platz, also auf dem Fußballplatz, selbstredend. Und warum? Äh, linke Position Ersatzbank, weil ich schnell Wasser holen kann. Das kann ich ja teilweise nur bestätigen. Ich stand mit dir tatsächlich schon mal auf dem Platz und also die linke Position auf dem Platz ist bei dir auch ganz okay. Von daher lass wir mal so stehen. An der Stadt Dortmund mag ich die Vielfalt an Restaurants. Mhm. Frage, die sich direkt daran anschließ anschließt und warum wohnst du dann trotzdem in Bochum bzw. darum wohne ich trotzdem in Bochum? Weil ich doch dort mein Baumhaus habe. Okay, stark. Das würde ich gerne mal machen. Mit Böden in Urlaub pflegen. Oh, das kannst du haben. Das kannst du haben. Das das machen wir mal. Stark. Wir spielen Fußball und du fliegst mit böen Urlaub. Alles klar. Und last but not least, der beste BVB Spieler aller Zeiten. Ähnlich dankbare Frage wie zu Beginn vorhin. Aller Zeiten. Mhm. M Zeiten waren lang, von daher ich kannst du eine Kannst du ernsthaft jetzt eine historische Figur nehmen, die du nie hast spielen sehen oder muss das jemand sein, den du also den du halt auch hast spielen sehen? Also sag mal Marco Reus bis jetzt. Ja, Marco war jetzt war in der Tat jetzt so ne auf den Lippen. Ähm ansonsten hätte ich noch gesagt, Rosski ist mir Sport als erstes eingefallen. Ja, also Markus Marco, das ist von Geschichte bis spielerisch. Was für ein was für eine Technik, was für eine Übersicht. Ja, ich gehe mit Marco. Der ist einfach würde ich die Fähigkeiten übernehmen können, würde ich Marcos Fähigkeiten ja nehmen. Sehr schön. Gibt schlechtere Antworten. Deswegen Reuser und auch eine relativ schnelle schnellfragerunde, weil wir sind also deutlich unter 10 Minuten geblieben. Also für unsere Verhältnisse wirklich wirklich stark. Ja, wirklich stark. Jetzt mal abseits von der Schnellfragerunde, ich glaube eine Frage, die sich ganz viele draußen stellen werden, ist wie man eigentlich bei Bussia Dortmund Content Creator und da meine ich jetzt weniger, wie hast du dich beworben und dann haben sie dich irgendwann genommen, sondern was muss man eich können als [räuspern] Content Creator bei Borussia Dortmund? Boah, das ist echt eine gute Frage. Ähm, ich kann halt nur von mir sprechen. Also, [japst] ich habe meinen Fokus auf die Flexibilität gelegt, dass ich von allem etwas kann. Ich kann verstehe Fotografie ein wenig, die Sportfotografie. Klar, mein Hauptfokus ist halt Video auf Social Media. Wir können nicht zusammen einen Kinofilm drehen. Da habe ich gar nicht das Knohow für Licht und Technik und ähm wie viel Leute muss ich engagieren und keine Ahnung was. Also wirklich speziell Fokus auf Social Media Videoinhalten, ähm Flexibilität habe ich schon gesagt und Spontanität und auch die Neugier und nichts sat zu sein, weil Social Media, was du heute gemacht hast, ist morgen schon wieder out und diesen ja Motivation oder diese lange Puste zu haben, die Geduld zu haben, ja, das sollte ein Creator mitbringen. Klingt sehr gut und vor allem im Kontext BVB, indem wir uns ja hier bewegen. Ähm vor allem Stichwort Flexibilität und äh ja, jeden Tag sich irgendwas Neues auszudenken, so gefühlt, vor allem auch an unseren Spieltagen. Natürlich sehr relevant, an denen du ja auch äh nicht selten im Einsatz bist. Ich habe dich jetzt schon öfter an Spieltagen z.B. im Stadion im Einsatz im Dienst gesehen und ich weiß für das was du machst, da braucht man echt einen ganz schön stabilen Rücken. So, jetzt hast du hast du den Vorteil, den hast du tatsächlich, aber ähm was würdest du denn sagen, braucht man denn trotzdem so alles am Mann oder was brauchst du konkret so bei dir [japst] auf dem Rücken, in den Händen? Äh wie auch immer, wenn du bei so einem Spiel, bei so einem normalen Bundesliga Spieltags Spieltag im Einsatz bist im Stadion? Ja, wir spielen jetzt Ich packe meinen Rucksack. Ich packe mein Rucksack und nehme mit. ein Smartphone, zwei Kameras, eines für Videos und eines für Fotos. Mhm. Eine Powerbank, mein Leibchen natürlich, sonst darf ich nicht auf dem Platz. am Ersatzakkus mein Rechner und wenn ich mir wünschen könnte, will ich nur mit dem Smartphone arbeiten. Aber um das ist mir jetzt ein bisschen professioneller zu formulieren, es kommt immer drauf an, was wir vorher abmachen, was für ein Content wir benötigen. Also gerade jetzt bei Bundesliga ist ja der schnelle Content wichtig, deswegen we eher gerne mit dem Smartphone. Ähm mittlerweile haben wir so ein na ein Rick, sage ich mal, also unsere Kamera so aufgebaut, dass ein Smartphone dann drauf geklemmt wird. Wir machen dann beides gleichzeitig und ja, aber im Grunde genommen ja, der stabile Rücken geht es dir vollkommen recht immer mit 15 20 kg den ganzen Spieltag und so da versuche ich schon vorausschauen zu planen so okay brauche ich das jetzt überhaupt, weil ich habe keinen Bock mein Rücken kaputt zu machen, weil [japst] ja man wird nicht jünger, ne? [gelächter] Aber da tatsächlich mal eine Anschlussfrage, vielleicht haben Sie sich der eine oder andere von euch das auch mal gefragt. Ich habe dich ja gesehen, du hast die Kamera unten oben drauf ist dann das das Smartphone und sag jetzt mal die Szene Champions League Spiel wir haben gewonnen. Seug Rassie ist Man of the Match und du hast den Pokal dabei und du gehst jetzt die Kamera in der einen Hand den Pokal in der anderen Hand auf ihn zu. Wie schwierig ist es so vom Bildausschnitt her, dass du sowohl im Handy als auch in der Kamera da drunter sowohl Seru als auch diesen diesen Pokal siehst, weil der Winkel wird ja unterschiedlich sein, je weiter weg du dieses Ding hältst. Das ist wirklich, das ist korrekt und das ist halt so ja, der Schmerz, der Pain daran. Ähm, ich versuche halt immer sehr offen zu fühlen, weil man sagt mal so weitwinklich, dass wir es in der Post halt dann bearbeiten können. Ich mache immer zwei Versionen, weil dann einmal Social Media schnell was bekommen kann und äh gerade jetzt mit Champions League, weil du es gesagt hast, mache ich ja auch irgendwie einen Blog oder ein Insight. Das heißt, ich drehe gerade für zwei Projekte gleichzeitig. Das eine Quer und das andere Hochformat. Genau und quer ist halt, ne, das brauche ich halt im Nachhinein und Hochformat geht dann halt direkt raus, dass wir es halt prosten können [schnauben] und ja, irgendwann hast du ein Gespür für, aber trotzdem, wenn ich euch die Romer Materialien zeigen würde, sieht man schon sehr viele Shaker und sowas, aber das passt. Das ist ja schön an Social Media. Es ist halt echt roh und wackelig und das wollen die Leute ja eigentlich sehen. Ja. Ja. Du hast schon viel erwähnt von von meiner nächsten Frage, ähm Thema Technik und Thema Storytelling. Da würde ich gerne noch mal so drauf drauf eingehen. Ähm wie wichtig ist es, dass du das Gefühl hast, dass du bei der Technik immer auf der Höhe bleibst? Also, wie sehr guckst du auch links und rechts und ähm beim beim beim Storytelling, wie schwierig ist das auch da immer auf der Höhe zu bleiben und zu wissen so, okay, das was ich letzte Woche erzählt habe, weiß ich nicht, ob das diese Woche noch mal so gut ankommt. Ähm, fangen wir mit der Technik an, weil in der Tat ja, ich bin Technik begeistert, deswegen schaue ich schon und man kriegt ja auch irgendwie vieles reingespült äh auf Social Media selbst. Also ich kann mich noch einen Spieltag erinnern. Das war hier Stadionsprecher, mein Praktikum bei Nov. Ja. Ich hatte eine Kamera in der Hand, dann hatte ich auf der Kamera glaube ich noch mal eine 360 Kamera für behind the scenes Sachen. Dann habe ich mir noch eine kleine GoPro geholt, so eine Nano. Hatte die auf der Cap. Stimmt. Ja, habe ich gesehen. Und dann noch mit teilweise mit dem Handy. Ich, also ich habe das Foto von Hendrik oder von Alex bekommen und sein Clubfotografen. Genau. Und ich sah so bescheuert aus. nur damit ich irgendwie nichts verpasse und jedes Bild halt habe aus verschiedenen Perspektiven und wo ich mir gesagt, eigentlich muss wir zurück zu den Basics gehen. Also du brauchst eigentlich gar nicht so viel. Also am Ende des Tages ist nur der Inhalt wichtig, wie du es halt aufnimmst. ist halt so eine extra Bonus, aber ja, das ist so ein Hilfsmittel, um die Geschichte eventuell aus anderen Perspektiven zu erzählen, um was anderes zu zeigen, die man halt nicht kennt. Also aus der Perspektive und wegen Storytelling, ja, das kommt ja mal auf das Ergebnis halt an, wenn es hal Spieltagen ist. Ähm, ich finde es halt nicht einfach ähm immer wieder sich neu auszudenken. Ähm weil einmal ist Social Media ist echt halt ähm boah, ich habe mich fast versprochen, ich wollte es gerade ein bisschen auf meiner Sprache sagen. Ähm bereitet sehr viel Kopfschmerzen. Ähm du überlegst die ganze Zeit, welche Hook nehme ich gerade? Wie nehme ich es halt auf? Was muss ich jetzt sagen, damit der Zuschauer sich das anschaut? Und ich habe jetzt für mich ähm so ein Sweetspot gefunden. Ich mache es nicht für Social Media an sich so, weil das jetzt gerade vorgegeben ist, weil jetzt der Trend ist. Ich zeige jetzt hier drei Dinge, blablablabla. Mhm. Ähm, das ist einfach mein Style, den ich so und so mache. Und wenn du halt diesen ersten Satz hörst, so siehst, dann ah, das ist Minz Video, der ne, das ist einfach so mein Erkennungsmerkmal. Ja, und deswegen versuche ich mal ein bisschen was zu optimieren, aber auch nicht zu viel alles reinzudrücken in diesen 15 Sekunden. Vor allem, weil du ja vielleicht auch für TikTok ein anderes Storytelling als für Instagram brauchst. Also ich bin teilweise fasziniert, wenn ich gucke, was wir auf Instagram posten, was super funktioniert. Kann das ein Video sein, was bei TikTok überhaupt nicht funktioniert hat? Voll und Stichwort, dein eigener Style ist ein ganz guter mit der anschließenden Frage, weil Thema Social Media und vor allem Insta haben wir gerade schon angesprochen, bist du ja dann vor allem nicht nur auf unserem Hauptkanal BVB 09 aktiv, sondern mittlerweile auch auf deinem privaten Account schon länger, auf dem du mittlerweile auch schon über 20.000 Follower hast, glaube ich 22 000. Würdest du oder wie würdest du dich selbst vielleicht mittlerweile beschreiben? schon als eigener Influencer oder immer noch nur in Anführungszeichen Content Creator und wo verläuft da überhaupt vielleicht für dich persönlich die Grenze? Gibt's da eine Grenze oder ist das bei dir so irgendwie so ein verschwommenes irgendwas zwischen dem einen und dem anderen oder hast kannst du das vielleicht für dich selber gar nicht so definieren und greifen? [seufzt] Boah, jetzt machst du gerade äh ein Thema auf. Ähm und es ist ist schwierig, also ich sehe mich nicht als Influencer, ich sehe mich als Creator in erster Linie. Ja, der den Inhalt macht. Kauft euch jetzt diese Fußballschuhe mit Min genau. Und klickt jetzt auf diesen Link und blablabla. Ja. Ja, ich kenne das Game. Also, ne, so ist es auch alles vollkommen in Ordnung. Ähm, ich sag mal so, ich will meinen Zuschauern nichts verkaufen. Ich will den eher Inhalte Motivation bieten, wenn die bei mir auf dem privaten sind. Ähm, wobei ich auch sagen muss, wenn du halt nur Social Media machst, ich selber mache, ich habe Tage und Wochen, da mache ich viel auch bei mir auf Instagram. Es gibt dann auch wieder Wochen, wo ich dann halt sehr ruhig bin. Ich reposte viel von BVB, nicht nur meine Sachen, sondern generell was macht, weil ich finde, das ist so wie ein Sprachhorr, was mich halt, ich zeige das, was mich inspiriert, was mich motiviert, gebe ich einfach nur weiter. Spread es einfach nur darum geht's mal einfach. Und ähm ja, Influencer ist das Wort ist halt sehr negativ betrachtet. immer halt diese ne 10% solche Leute im Kopf, aber es gibt noch Content Creator, die dann halt dir Mehrwert bieten, wie die geben dir Tutorials, Tipps, Tricks, das sind für mich Creator und wenn die das nebenbei schön verpacken und was verkaufen, dann sage ich, du bist ein Creatorstier. Ah, okay. Weil ich finde, wenn du Werbung machst auf Social Media, wo du nicht checkst, dass es Werbung ist, geiler Konigsklasse. Ja, jetzt bist du auch noch offiziell Ambassador Club Media. [japst] Das klingt auch so ein kleines bisschen nach, also quasi nach BVB Influencer würde ich es jetzt mal übersetzen, wirklich im positiven Sinne so übersetzen. Äh was was genau definiert für dich das Brand Ambassador sein da sein? Also, es geht erstmal darum, dass ich für den Club vor der Kamera stehe und Content produziere und ähm mich dadurch auch dann halt viele Leute oder Fans vielleicht damit assoziieren. Bedeutet für mich, ich habe eine Vorbildfunktion. Ähm und das meinte ich mit ich möchte Menschen motivieren, ich möchte Menschen ähm entertainen und den BVB nahelegen. Und meine Aufgabe ist es und auch meine Motivation ist es, den Zuschauer den Blick zu geben, was ich mit meinen Augen sehe. Mhm. Dass nah dran sind und wenn jetzt der Bild zu mir sagt: "Ey, Min, ich habe gestern dein Video gesehen, ich dachte, ich wäre dabei gewesen. Das ist das Beste, was du mir machen kannst. Kompliment." Das ist genau mein Ziel. Ja, weil sich die halt auch Türen öffnen, die sich anderen nicht öffnen, ne? Das das Ding. Klar. Genau. Es hat mein auch viel mit Vertrauensbasis zu tun. Das hat auch lange gedauert. Ich meine, ich bin jetzt 7 Jahre hier, das war jetzt nicht von heute auf morgen. Ähm viel für gekämpft, viel für geblutet, viele Türen angeklopft und Klingen geputzt. So sagt man das ja, glaube ich, ne? Und das, was wir jetzt vor 7 Jahren, also ne, wenn du jetzt die Zeit zurückdrehst, wo ich angefangen habe, ähm das ist gch mal vergleichbar. was jetzt andere Leute für Möglichkeiten haben, dass es jetzt so einfach ist, vielleicht vor die Kamera zu gehen oder hier mal Aufsage oder hier mal Spot mitzumachen. Ja, hättest das vor 7 Jahren gesagt, dann hättest du eine blutige, also blutige Nase im Sinne von ein Nein kassiert oder keine Ahnung was andere Welt. Ja, genau. Also ist wir sind ein ganz anderen Zeitalter jetzt. Das ist so lustig, weil die Frage, die jetzt hier steht, ist genau das. Also, ich finde, das äh äh freut mich halt ein bisschen, weil ich merke, der rote Faden scheint irgendwie zu stimmen, weil ja, wir zwei haben ja tatsächlich mehr oder weniger zurelben Zeit angefangen. Du hast, glaube ich, drei oder äh vier Wochen vor mir hier angefangen im Herbst 2019, wie gesagt, vor 7 Jahren. Und gar keinen Zweifel, da wo du jetzt stehst, das hast du total verdient. Ich habe deinen Weg begleitet bis hierhin und ich finde, wie du es richtig gesagt hast, du hast für die Dinge gekämpft, du hast sie dir kämpft, aber so ehrlich muss man aus sein, das erste Gespräch, was wir beide hier mal auf dem Flur hatten, da warst du erstmal relativ niedergeschlagen. Da kamst du von einer Agentur von außerhalb hier hin, hattest einen klaren Plan, was du willst. Und ich meine, ich weiß nicht, ob es Wortwörtlich, aber sinnbildig sagen, ich weiß gar nicht, ob ich hier das machen kann, worin ich gut bin. So ungefähr hast du mir das damals auch Flur gesagt. Ich habe dann nur gesagt, so ey, ich kenne dich zwar noch gar nicht, aber bleib dran und das das wird sicher alles gut, so ne. Und wenn du jetzt guckst, wo du heute bist, das Wahnsinn, oder? Das ist eine riesentolle Entwicklung irgendwo. Ja. Ähm, aber ich muss noch kurz einen Eingang zurück sogar. Du weißt schon, dass ich vielleicht auch nicht, dass wir uns beide auf eine Position beworben haben, ne? Haben wir das? Ja, echt? Ja, also jetzt kommt alles jetzt kommt alles raus, aber wir haben beide ein Job gekriegt von der sich von der sich [gelächter] hätte auch sein können, dass ich gar nicht hier arbeite, weil Gottes Willen stell mal vor jetzt mal hier alle an einem Tisch habe Fakt ist, ich habe andere Qualitäten, also wir haben beide unsere Qualitäten, aber da gibt's da gibt's auch Schnittmenge, aber das ist gut, dass du das machst, was du machst und ich das, was ich mache. Das ist mir halt noch mal bewusst geworden, weil als ich mich drauf geboren habe, dann hieß es irgendwie ja, wir haben einen, der passt genau auf die Stelle und pipa po und das es wird schwierig und so. Das war so mein Feedback, was ich bekommen habe. Sicher, dass ich das war? Ja, das man nicht will, weil wir zeitgleich angefangen haben. Es war das kannst du ja nur du gewesen sein. Das ist witzig. So, also ich habe nie die offizielle Bestätigung bekommen, aber wenn ich ein plus ein zusammenzähle, kommt Bö raus. Geil. Aber alles gut. Na, jetzt mal zurück zu deiner Frage. Ähm ja, B ich ja safe. Ähm ich habe echt an mir gezweifelt. Ich habe gelitten, ich habe vieles hinterfragt, ähm weil ich es auch so nicht kannte. Ich habe ja vorher viel freier arbeiten können. Ich habe ja, wie du erzählt hast, ich habe früher YouTube gemacht für verschiedenen Agenturen, wo ich frei war und ich habe eigentlich zu 99,9 % immer gutes Feedback bekommen. War immer irgendwo Topformer würde man glaub ich heute sagen, aber ich habe ähm immer vieles hinterfragt und gechallenged und es hat immer ganz gut angekommen und hier war es halt nicht so. Und ich habe mich wirklich äh bin nach Hause gefahren, gesagt, was mache ich hier? bin ich hier richtig? Man wird man wird nicht ernst genommen. Ähm im Sinne von Ideen, aber wie gesagt, wir drehen ja s 7 Jahre noch mal, da war es halt nicht normal. Ja. So und der e